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In den kommenden Ausgaben werden die Mitglieder unseres Kuratoriums drei kurze Fragen beantworten. Heute gehen unsere Fragen an Rosemarie Dittrich und Janka Haverbeck. Seit wann sind Sie im Kuratorium der Koepjohann’schen Stiftung tätig? Rosemarie Dittrich: Seit Oktober 2006 nehme ich an den Kuratoriumssitzungen teil. Aktives Mitglied bin ich seit 2007. Janka Haverbeck: Ich bin seit 2014 Kuratoriumsmitglied. Was war/ist Ihr Antrieb – warum sind Sie dabei? RD: Ich wurde von unserem Gemeindepfarrer, Martin Michael Passauer, angesprochen, mich in der Koepjohann‘schen Stiftung zu engagieren. JH: Unser ehemaliger Geschäftsführer Siegfried Kleimeier, mit dem ich in einem anderen Vorstandsgremium saß, hatte mich damals dem Kuratorium vorgeschlagen. Wie man sieht, hat es geklappt und schnell war für mich klar, dass ich mich hier auf vielen Ebenen einbringen, etwas anstoßen und im besten Fall auch verändern kann. Welche Schwerpunkte hat Ihre Tätigkeit? RD: Zuerst war ich über viele Jahre im Sozialausschuss. Da konnte ich meine Erfahrungen aus der Gemeinde an der Sophienkirche einbringen. Nach einer Umstrukturierung beschäftige ich mich seit einigen Jahren mit den Anliegen des Bauens und der Finanzen. Dort bin ich mehr Lernende und kritisch Hinterfragende. So konnte ich als Mitglied des Kuratoriums einen vielseitigen Einblick in die Arbeit der Stiftung und in das beachtenswerte soziale Engagement erhalten und aktiv mitgestalten. JH: Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Bereich der externen Kommunikation. Als freiberufliche Kommunikationsberaterin bringe ich meine fachliche Expertise ein, um die Außendarstellung der Stiftung strategisch zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es, die wertvolle Arbeit der Stiftung sichtbar zu machen und ihre Anliegen klar und überzeugend nach außen zu tragen. Bildrechte: Rosemarie Dittrich: (c) Laura Hegewald Janka Haverbeck: (c) Katja Bilo
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